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Teufel - ROCKSTER GO
Jannik
Redakteur

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Posts: 224
# 16.04.2019 - 10:30:16
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Mit dem ROCKSTER GO haben wir heute einen kompakten Bluetoothlautsprecher von Teufel im Test, welcher nicht nur durch einen robusten Aufbau, sondern auch durch einen ausgezeichneten Klang in Kombination mit einem sehr guten Funktionsumfang punkten möchte.



Welche Details einem der ROCKSTER GO bietet und wie sich der kompakte Bluetoothlautsprecher von Teufel in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
    Lautsprecher
  • Frequenzbereich von/bis: 60 - 20.000 Hz
  • Breitbandlautsprecher (Anzahl pro Box): 2
  • Breitbandlautsprecher (Durchmesser): 50,00 mm
  • Breitbandlautsprecher (Material): Aluminium
  • Akustisches Prinzip: 1-Wege-System
  • Gehäuseaufbau: Geschlossen
  • Gehäusematerial: Kunststoff
  • Gehäuseoberfläche: Matt, gummiert
  • Netto-Innen-Volumen: 0,60 Liter
  • Sonstiges: Befestigung für Kamerastativ (1/4 Zoll)
    Anschlüsse
  • 2.1 USB Soundkarte Ja
  • Micro-USB B Ja
  • Sprachsteuerung Taste zum Start von Siri/Google Assistant
  • Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
  • Bluetooth: aptX
  • Sonstiges:
    USB-Soundkarte
    Sprachsteuerungs-Funktion (iOS/Android)
    Eleklronik
  • Verstärker-Technologie: Class-D
  • Verstärker-Konfiguration: 2.0
  • Verstärkerkanäle: 2
  • Ein-/Ausschalt-Automatik: Ja
  • Akku-Typ: Lithium-Ionen
  • Akku-Betriebsdauer: bis zu 12 h
  • Akku-Maximale Ladedauer: ca. 4,5 h (nach Vollentladung)
  • Sonstiges:
    Akku Ladestandsanzeige
    Schutz gegen Akku-Tiefenentladung
    Abmessungen
  • Größe: 6 x 21 x 11 cm
  • Gewicht: 0,7 kg


Lieferumfang:
  • ROCKSTER GO
  • Trageriemen
  • USB-Kabel
  • Anleitung




Design und Verarbeitung:

Der ROCKSTER GO wird von Teufel in einer schwarzen Verpackung geliefert, welche auf der Vorderseite neben einer Skizze des enthaltenen Lautsprechers auch mit der Modellbezeichnung bedruckt wurde.



Entnimmt man den ROCKSTER GO aus seiner Verpackung, so hat man einen kompakten Bluetoothlautsprecher vor sich stehen, bei dem einem neben der schwarz/roten Farbgebung als Erstes der mittig in die Gehäusefront eingelassene Treiber auffällt.



Teufel hat die Vorderseite des Lautsprechers mit einem schwarzen Stoff-Meshbezug ausgestattet, in welchen mittig ein schwarzer Kunststoffring eingearbeitet wurde. Vertieft in die hierdurch geschaffene Aussparung wurde ein 60 mm großer und aus Aluminium gefertigter Passivtreiber eingelassen.

Seine schlanke Bauform erhält der ROCKSTER GO durch die leicht abgeschrägte Bauform. Teufel hat hierbei nicht nur die Gehäusefront zu den beiden Außenseiten hin abgeschrägt, sondern auch alle anderen Gehäuseseiten. Neben der passiven Membran wurden in der Vorderseite auch noch zwei 50 mm große und aus Aluminium gefertigte Breitbandlautsprecher verbaut.
Diese wurden seitens Teufel in die leicht abgeschrägten Bereiche der Gehäusefront verbaut.



Der Übergang zur Unter- als auch Oberseite des Lautsprechers ist jeweils durch einen roten Kunststoffstreifen abgegrenzt.
Wo Teufel den Lautsprecher auf der Vorderseite mit einem Stoffbezug ausgestattet hat, wurde der Lautsprecher auf den restlichen Seiten mit einem schwarzen, leicht gummierten Gehäuse ausgestattet.
Mit einem Blick auf die Gehäuseoberseite findet man den Großteil des Bedienelementes vor.



Neben einer Lauter- und Leisertaste wurde hier auch eine Play/Pausetaste sowie eine Mikrofontaste integriert, über welche sich die Sprachsteuerung aktivieren lässt.
Mit einem Blick auf die Gehäuserückseite sind im oberen Bereich zwei weitere Tasten zu erkennen. Neben dem Powerschalter ist hier auch eine Taste zum aktivieren der Bluetoothverbindung untergebracht worden. Wie wir es von anderen mobilen Lautsprechern aus dem Hause Teufel kennen, wurde auch der ROCKSTER GO mit einer Akkustandsanzeige ausgestattet, welche einem den Ladezustand in 25% Schritten anzeigt.



Unterhalb dieser beiden Tasten wurde zudem noch die Modellbezeichnung in die gummierte Oberfläche eingearbeitet.

Um den Lautsprecher unterwegs besser mitnehmen zu können, hat Teufel an der linken Seite eine Metallöse angebracht.



Auf der gegenüberliegenden Seite wurde das Lautsprechergehäuse mit einem hervorstehenden Steg ausgestattet, in welchem der Trageriemen eingehängt werden kann.





In die linke Gehäuseseite wurde zudem noch eine kleine Abdeckung eingearbeitet, hinter welcher sich neben einem 3,5-Klinkeanschluss auch noch ein Micro-USB-Anschluss befindet.



Da das Gehäuse auf der Unterseite schon über einen leicht gummierten Aufbau verfügt, fallen die vier in die Gummierung eingearbeiteten Standfüße mit einem Durchmesser von knapp 2 mm besonders kompakt aus. Neben den kaum wahrnehmbaren Standfüßen hat Teufel jedoch auch noch ein M4-Gewinde in die Gehäuseunterseite eingelassen, durch welche man den Lautsprecher auch auf einem Stativ aufstellen oder anderweitig befestigen kann.



Die Verarbeitung des ROCKSTER GO wurde seitens Teufel sehr sauber und robust ausgeführt. Durch die leicht gummierte Oberfläche steckt der Lautsprecher nicht nur kleinere Stöße problemlos weg, sondern auch ein kurzzeitiges Untertauchen macht dem Lautsprecher dank nichts aus.


Test:

Aufgrund seines Aufbaus musste sich der ROCKSTER GO in unseren Test in verschiedenen Lebenslagen beweisen. Den Anfang machte hierbei der Outdooreinsatz, für welchen der Lautsprecher seitens Teufel auch entwickelt wurde.
Dank der kompakten Abmessungen und des angenehmen Gewichts von 700 g lässt sich der Lautsprecher bequem in jedem Rucksack oder in einer etwas größeren Handtasche verstauen und mit auf Reisen nehmen. Für den Fall, dass man seine Lieblingsmusik während eines Spaziergangs genießen möchte, kann man den Lautsprecher mittels des mitgelieferten Trageriemens ganz einfach an der Hand fixieren und auch über einen längeren Zeitraum angenehm tragen.



Da die am Lautsprecher angebrachte Öse gerade groß genug ist, um den mitgelieferten Trageriemen durchführen zu können, kann man an dieser leider keinen Karabiner anbringen, mittels welchem man den Lautsprecher ganz einfach an einem Rucksack etc. befestigen könnte und somit beide Hände frei hätte.

Auch wenn das Gehäuse des ROCKSTER GO durchweg aus Kunststoff gefertigt wurde, ist es dank der aufgebrachten Gummierung sehr hochwertig ausgeführt. Durch den gewählten Aufbau ist der Lautsprecher zudem auch gegen kurzzeitiges Untertauchen geschützt. Die eingesetzten Standfüße sind im Vergleich zu denen vieler anderer mobiler Lautsprecher sehr klein ausgeführt, wodurch sie auch kleine Unebenheiten kaum ausgleichen können.

Um den Lautsprecher mobil Nutzen zu können, hat Teufel im Inneren einen Akku verbaut, welcher eine Wiedergabezeit von bis zu 12 Stunden ermöglichen soll. In unserem Test konnten wir eine durchschnittliche Wiedergabezeit von knapp 10,5 Stunden erreichen. Wie immer gilt hierbei zu beachten, dass die Wiedergabezeit von der gewählten Audioquelle sowie auch der eingestellten Lautstärke abhängt.
Verwendet man den ROCKSTER GO in den eigenen vier Wänden, so kann man den Lautsprecher an einem USB-Netzteil oder einem PC bzw. Notebook betreiben und den integrierten Akku auch zeitgleich wieder aufladen. Ein vollständiger Ladevorgang nimmt hierbei etwa 4,5 Stunden in Anspruch.

Dank der leicht abgeschrägten Gehäusefront konnten die Hochtöner so positioniert werden, dass ein leicht zu den Seiten hingerichteter Abstrahlwinkel erzielt wird, was für einen etwas besseren Stereoklang führt.
Was das gebotene Klangbild angeht, waren wir beim ROCKSTER GO von der ersten Sekunde an sehr überrascht. Trotz seiner kompakten Abmessungen konnte der Lautsprecher in unserem Test ein sehr gutes Klangbild liefern, welches jedoch mit dem für Teufel typischen, leicht angehobenen Tieftonbereich daher kommt. Der Lautsprecher konnte uns jedoch dank der beiden verbauten Breitbandlautsprecher, welche mit einer passiven Bassmembran kombiniert wurden, nicht nur mit einem kräftigen und angenehmen Tiefton überzeugen, sondern auch mit sehr klaren Höhen und einem sauber wiedergegebenen Mitteltonbereich.
Diese Klangeigenschaften erzielte der Lautsprecher nicht nur bei Zimmerlautstärke, sondern auch bei einem angehobenen Geräuschpegel, bei der sich das Klangbild, so manch anderer Lautsprecher, welche wir bisher im Test hatten, deutlich verschlechtert hatte.

Für den Fall, dass man den ROCKSTER GO auf einer Gartenparty oder einem ähnlichen Event nutzen will, bei dem man etwas mehr Musikleistung benötigt, als einem ein einzelner ROCKSTER Go bietet, besteht die Möglichkeit, zwei ROCKSTER GO mittels des Connect-Modus miteinander zu koppeln.



Im Gegensatz zu manch anderem Hersteller, welche ebenfalls einen solchen Aufbau bei ihren Bluetoothlautsprechern bieten, koppelt Teufel zwei ROCKSTER GO jedoch nicht in einem Stereo-Setup, sondern in einem Mono-Setup. Wo ein Stereo-Setup bei einem lokalen Einsatz an einem PC oder TV einen klaren Vorteil mitbringt, ist eine Kopplung im Mono-Setup gerade dann, wenn sich die Positionierung der genutzten Lautsprecher eventuell durch die Gäste einer Gartenparty geändert wird ,von klarem Vorteil.
Zwei miteinander gekoppelte ROCKSTER GO konnten in unserem Test nicht nur eine deutlich höhere Lautstärke erzielen, sondern auch ein kräftigeres Klangbild, welches nicht nur im Freien überzeugen konnte, sondern auch in geschlossenen Räumen.

Passend zu dem vielfältigen Klangbild punktet der ROCKSTER GO auch durch die verschiedenen Eingangsquellen. Neben der Möglichkeit sein Wiedergabegerät per Klinkekabel anschließen zu können, steht einem auch die Verbindungsmöglichkeit per Bluetooth 4.0 mit aptX Unterstützung zur Verfügung. Mittels der aptX Unterstützung kann auch bei einer kabellosen Musikwiedergabe eine Übertragung in CD-Qualität erreicht werden.
Im Gegensatz zu vielen anderen Bluetoothlautsprechern kann man den im ROCKSTER GO verbauten USB-Anschluss nicht nur zum Aufladen des Lautsprechers nutzen, sondern dank der integrierten USB-Soundkarte kann man den Lautsprecher auch über ein USB-Kabel mit einem PC oder Notebook verbinden.

Dank des integrierten Mikrofons kann der ROCKSTER GO in Kombination mit einem gekoppelten Smartphone auch als Freisprecheinrichtung genutzt werden. Die Rufannahme sowie auch das Beenden des geführten Gespräches ist hierbei ganz einfach über das Bedienelement des Lautsprechers möglich.

Im Bereich de Bedienelemente ist uns die einzige, kleine Schwachstelle des ROCKSTER GO aufgefallen. Hierbei handelt es sich um die Haptik der Powertaste. Wo alle anderen Tasten einen deutlichen und guten Druckpunkt haben, lässt sich die Powertaste nur minimal eindrücken und ist zudem sehr fest ausgelegt. Hierdurch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Taste versehentlich betätigt wird, zwar geringer, jedoch spürt man kaum, ob man die Taste gedrückt hält oder nicht.


Fazit:

Mit dem ROCKSTER GO hat Teufel einen kompakten und leichten Bluetoothlautsprecher in seinem Sortiment, welcher in unserem Test nicht nur mit einer fast perfekten Verarbeitung überzeugen konnte, sondern auch mit einem sehr guten Klang. Was die Verarbeitung angeht, kann der ROCKSTER GO durch einen sehr robusten und IPX7 zertifizierten Aufbau punkten, durch welchen er auch einen etwas härteren Außeneinsatz problemlos übersteht. Nicht so gut gefallen hat uns lediglich der feste Druckpunkt der Powertaste. Klangtechnisch konnte der ROCKSTER GO nicht nur in dem Moment überzeugen, als er mit einem zweiten ROCKSTER GO im Verbund geschaltet war, sondern auch ein einziger ROCKSTER GO erzielte in unserem Test ein sehr kräftiges und klares Klangbild. Der Lautsprecher hat zwar einen leicht hervorgehobenen Tieftonbereich, spielt aber auch klassische Musik brillant ab. Dank der integrierten USB-Soundkarte bietet einem der ROCKSTER GO zudem eine sehr umfangreiche Anschlussvielfalt. Alles in allem können wir sagen, dass der ROCKSTER GO unter den kompakten Bluetoothlautsprechern das beste Modell ist, welches wir bisher im Test hatten. Preislich liegt der ROCKSTER GO aktuell bei knapp 150 €.




Pro
  • Klares und kräftiges Klangbild
  • Hohe Pegelfestigkeit
  • Anschlussvielfalt
  • Robuste Verarbeitung (stoß und strahlwassergeschützt)
  • Kopplung von 2 Lautsprechern untereinander


Contra
  • (Druckpunkt des Power-Schalters)



Design

Tonqualität

Verarbeitung

Kompatibilität

Stromverbrauch

Preis








Wir danken Teufel sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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